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Die Zauberflöte
   
   
  aktualisiert: 22.10.2003
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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Eine Aufführung der Klasse 4b der Grundschule Weißbach im Juli 2002

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Die Zauberflöte ist ein Märchen. Und wie in jedem Märchen stehen sich auch hier gute und böse Mächte gegenüber. Ob am Ende das Gute siegen wird?
...
Prinz Tamino wird von einer Riesenschlange verfolgt. Auf seiner Flucht gerät er immer tiefer in das Land der Königin der Nacht. Als die Schlange immer näher kommt, fällt der Prinz in Ohnmacht.
...
Plötzlich erscheinen die Dienerinnen der Königin der Nacht. Sie töten die Schlange im Auftrag der Königin. Denn die Königin hat einen Plan. Darin spielt der Prinz eine wichtige Rolle.
Als Prinz Tamino erwacht, erscheint der Vogelfänger Papageno. Der behauptet doch glatt, er hätte die Schlange getötet.
Da erscheint die Königin der Nacht. Sie überreicht Tamino ein Bild ihrer Tochter Pamina und behauptet, Sarastro hätte sie entführt. Tamino soll sie befreien und Sarastro stürzen. Zum Dank bekommt er Pamina zur Frau.
Sobald Tamino das Bild in der Hand hält, verliebt er sich unsterblich. Das kann Papageno überhaupt nicht verstehen. "Wie der die Augen verdreht!" meint er verwundert.
Papageno hatte behauptet, er habe die Schlange getötet. Das gefällt der Königin überhaupt nicht. Als Strafe für seine Lügen bekommt Papageno ein Schloss vor den Mund. "Ein Schloss häng ich vor's Maul jetzt dir, das deine Stimme zähmt, du Vogeltier!"
Dem Prinzen überreicht die Königin eine Flöte. "Die Flöte ist von großer Macht. Mit ihr wirst du Pamina seh'n und heim sie führen, obwohl bewacht."
Papageno soll dem Prinzen helfen, Pamina zu befreien. Dazu erhält er ein Glockenspiel. Drei Wünsche hat er damit frei. Papageno, ungeduldig wie er ist, schnappt sich das Bild und eilt los. Er will als Erster in Sarastros Schloss sein und dort Pamina befreien.
In Sarastros Schloss wird Pamina von Monostatos bewacht. Der schmiedet finstere Pläne. Mit Hilfe Paminas will er den unnennbaren Schatz erlangen und Herrscher über Sarastros Reich werden. Doch Pamina weigert sich.
Papageno findet tatsächlich Pamina. Durch sein seltsames Aussehen kann er Monostatos in die Flucht schlagen. Papageno erzählt der Prinzessin, dass ein Prinz, der sie liebt, auf dem Weg ist, um sie zu finden.
Inzwischen trifft auch Tamino in Sarastros Palast ein. Ein alter Mann steht vor dem Tor und warnt Tamino vor dem falschen Spiel der Königin der Nacht.
Auf ihrer Flucht treffen Pamina und Papageno auf Sarastro. Er erklärt den beiden, welch falsches Spiel die Königin der Nacht mit ihrer Stieftochter plant.
Inzwischen hat Monostatos Tamino gefangen genommen. Er bringt ihn zu Sarastro und erhofft eine hohe Belohnung für den Eindringling zu bekommen.
Doch Sarastro durchschaut Monostatos' Pläne und lässt ihn abführen. Er bekommt 77 Schläge auf die Fußsohlen.
Tamino und Pamina müssen sich trennen, denn bevor sie zusammenkommen können, muss sich Tamino den schweren Prüfungen Sarastros unterziehen. Seine erste Prüfung: Schweigen. Er darf Pamina zwar sehen, jedoch nicht mit ihr sprechen. Pamina ist traurig, denn sie denkt, Tamino liebt sie nicht mehr.
Noch einmal erscheint die Königin der Nacht und will verhindern, dass Tamino und Papageno sich den Prüfungen stellen.
Während Tamino die erste Prüfung bestanden hat, konnte Papageno natürlich seinen Mund nicht halten. Doch er hat ja das Glockenspiel. Mit ihm will er sich ein Glas Wein und ein Weibchen herbeiwünschen. Doch an Stelle eines hübschen Weibchens erscheint nur eine alte Frau. Um aus der Unterwelt wieder herauszukommen, schwört er ihr ewige Treue. Als er die Alte fragt, wie sie heißt, verwandelt sie sich ...
... in Papagena.
Papageno ist überglücklich. Endlich hat er sein Weibchen gefunden.
Da ihre Pläne mit Tamino fehlgeschlagen sind, versucht die Königin nun mit Hilfe von Monostatos an den unnennbaren Schatz zu kommen. Doch auf dem Weg zum Schatz erwachen Wasserfluten und Feuer. Doch die Königin kann die Flammen nicht besänftigen. Beide werden vom Feuer verschlungen.
Sarastro erlaubt Tamino und Pamina die folgenden Prüfungen gemeinsam zu bestehen. Mit Hilfe der Zauberflöte gelingt es ihnen, die zuckenden Flammenspitzen aus dem Feuer und die zerbrechliche Krone aus Schaum aus den Wasserfluten zu holen.
Wie in jedem Märchen hat das Gute gesiegt. "Wo so viel Liebe ist, kann sich das Böse nicht entfalten." Das sind Sarastros bedeutungsvolle Schlussworte.
 

 

mozart  zauberflöte Papageno Papagena Tamino Pamina Sarastro Königin der Nacht